Umstieg auf Ubuntu

Windows erfolgreich durch Ubuntu ersetzen.
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Windows 7 vs. Ubuntu 9.10 (Teil 3)

Thomas | 31. January 2010

Zurück bei Windows 7 64 Bit habe ich es geschafft, den Neustart nach dem Bluescreen zu verhindern. Die Bluescreen-Informationen zeigen STOP 0×00000116 (0xFFFFFA8005FE010, 0xFFFFF88003A12D9C, 0×0000000000000000, 0×0000000000000002) sowie den Namen des Treibers, nämlich atikmdag.sys. Es liegt also vermutlich ein Problem mit dem ATI Grafikkartentreiber vor. Das könnte stimmen, denn die eingebaute HIS 4350 benutzt einen ATI Radeon HD4350 Chip.

Der Bluescreen schlägt vor, dass ich im Abgesicherten Modus starten soll. Das mag unter normalen Umständen helfen, nicht jedoch während der Installation von Windows 7. Während der Installation meint Windows 7 “Die Installation konnte nicht im abgesicherten Modus abgeschlossen werden. Starten Sie den Computer neu, um die Windows-Installation fortzusetzen.” Auch eine Eingabeaufforderung ist nicht mit dem Bootmenü zu erreichen.

Plötzlich sieht das Bootmenü anders aus und es erscheint eine weitere Option “Anzeige mit niedriger Auflösung aktivieren (640×480)”. Das könnte vielleicht helfen, falls ein anderer Treiber zum Einsatz kommt – tut es aber nicht. Auch in diesem Modus ein Bluescreen.

Eine Google-Suche zeigt: das Problem trat auch bei einigen Vista 64 Bit Nutzern schon auf. Schade, dass Microsoft bzw. ATI es nicht geschafft haben, den Fehler bis Windows 7 zu beheben. Ein Nutzer schlägt vor, die betroffene Datei zu löschen. Hierzu bootet er selbst eine Parallelinstallation von Windows Vista – die ich allerdings nicht zur Verfügung habe.

Stattdessen boote ich von DVD, wähle “Computerreparaturoptionen”, danach die defekte Windows 7 Installation und weiter die Eingabeaufforderung. Windows 7 legt eine Partition mit 100 MB für Systemzwecke an, die auf meinem System den Laufwerksbuchstaben C: bekommen hat. Die Windows-Partition selbst hat D: bekommen. Der betroffene Treiber liegt im Verzeichnis D:\Windows\System32\Drivers – soll das etwa heißen, dass es sich um einen 32 Bit Treiber handelt? Dann ist es vermutlich nicht weiter verwunderlich, dass er nicht funktionert. Den Treiber benenne ich einfach um und starte den PC neu.

Windows meldet sich jetzt mit “Der Computer wurde unerwartet neu gestartet, oder ein unerwarteter Fehler ist aufgetreten. Die Windows-Installation kann nicht fortgesetzt werden. Klicken Sie auf ‘Ok’, um den Computer neu zu starten, und führen Sie die Installation dann erneut aus.”

Andere Nutzer berichten, dass es ein Problem bei der Verwaltung von viel Speicher gibt. Also entferne ich zwei Speicherriegel, so dass der Systemspeicher nur noch 2 GB beträgt. Siehe da: Windows 7 lässt sich installieren. Gleich nach der Installation flackert kurz der Bildschirm und Windows meldet, dass es ein wichtiges Update installiert hat. Wenig verwunderlich handelt es sich um ein ATI Treiber Update.

Viel geholfen hat es allerdings nicht. Sobald ich wieder auf 6 GB aufrüste erinnert mich ein Bluescreen freundlich daran, dass ich den Speicher lieber wieder entfernen soll. Auch 4 GB, die ja noch mit 32 Bit-Pointern direkt adressierbar wären, gefallen dem ATI Treiber nicht.

Kaum mache ich mich auf die Suche nach Verbesserungen, springt mich Windows 7 schon an und meint, es wäre unbeabsichtigt beendet worden und könnte online nach einer Lösung suchen. Gefunden hat es aber nichts. Meine manuelle Suche bringt mich ein Stück weiter. Obwohl ich erst bei der Installation von Windows XP 64 Bit ein BIOS Update meines Motherboards durchgeführt habe, gibt es eine neue Version vom 24.12.2009. Außerdem installiere ich das ATI Catalyst Control Center, welches explizit für Windows 7 64 Bit ausgeschrieben ist.

Mit dieser Software-Konfiguration bin ich in der Lage 4 GB RAM in den PC einzubauen, wovon 3,25 GB nutzbar sind.

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Windows 7 vs. Ubuntu 9.10 (Teil 2)

Thomas | 30. January 2010

Nachdem ich in Teil 1 dieser Artikelserie Windows 7 nicht installiert bekommen habe, probiere ich nun die Alternative: Ubuntu 9.10 64 Bit.

Ubuntu 9.10 64 Bit

Wie bei Windows 7 starte ich auch bei Ubuntu 9.10 mit einem RAID 1 aus zwei SATA Platten zu je 750 GB. Wähle ich den Punkt “Ubuntu installieren”, so blinkt für mehrere Minuten ein Cursor im Textmodus und nichts passiert.  Das gleiche passiert, wenn ich “Ubuntu ausprobieren” auswähle, also von der Live-CD booten möchte. Offenbar ist meine Hardware so exotisch, dass weder Windows noch Ubuntu sie erkennt. Das Board ist ein ASRock Alive XFire eSATA 2.

Wie auch bei Windows 7 verzichte ich also auf das RAID. Die Platte kann ich auch anders noch gut gebrauchen. Doch auch bei deaktiviertem RAID-Modus will Ubuntu 9.10 einfach nicht booten. Verzweifelt wie ich bin, versuche ich den Inhalt der CD mittels der eingebauten Prüfmethode zu verifizieren, doch nicht einmal das klappt.

Glücklicherweise hat das Board wenigstens einen echten IDE-Anschluss, so dass ich das SATA DVD-Laufwerk durch ein IDE DVD-Laufwerk ersetze. Nachdem auch dies scheitert, fange ich ganz vorne an: das heruntergeladene ISO Image von Ubuntu hat die richtige MD5 Checksumme. Die CD hat die gleiche MD5 Summe. Das ist schon einmal sehr erfreulich.

Da bei Windows 7 der ATI Treiber die Grafikkarte nicht unterstützte, probiere ich auch bei Ubuntu den abgesicherten Grafikmodus – leider ohne Erfolg.

Zwischenfazit

Windows 7 gewinnt knapp vor Ubuntu 9.10. Mit beiden Betriebssystemen gelang es mir nicht, eine Installation durchzuführen. So eine Pleite habe ich die letzten 10 Jahre nicht mehr erlebt. Selbst der Austausch von Hardware (Verzicht auf RAID sowie IDE statt SATA) führte nicht zum Erfolg.

Nachtrag

Während ich diesen Artikel schreibe passiert das Unmögliche: Ein weißes Ubuntu-Logo erscheint auf dem Bildschirm. Da ich meinen Augen nicht traue und natürlich wissen möchte, wie viel Zeit zwischen dem blinkenden Cursor und dem Ubuntu-Logo vergehen, starte ich den Rechner neu und nehme die Stoppuhr in die Hand. Genau 4 Minuten und 3 Sekunden braucht das Ubuntu 9.10, um das Logo anzuzeigen. Spätere Tests ergeben: das klappt sogar von SATA DVD.

Von IDE DVD schafft Ubuntu es sogar ins Live-System, erkennt dann aber die Festplatten nicht, obwohl der RAID-Modus bereits ausgeschaltet ist. Da kam Windows 7 schon etwas weiter.

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Windows 7 vs. Ubuntu 9.10 (Teil 1)

Thomas |

Ab und zu muss man die aktuell verfügbaren Betriebssysteme vergleichen. Als Vista-Ablehner bin ich natürlich gespannt auf dessen Nachfolger, Windows 7.  Da ich parallel auch mit Ubuntu 9.10 Server rumspiele, habe ich eine recht gut (zumindest die beste im Haus) ausgestattete Hardware zur Verfügung. Der Dual-Core PC ist mit 5,2 GB RAM ausgestattet, wovon unter Windows 32-Bit nur 3 GB so richtig nutzbar sind. Aus diesem Grund treten hier also die 64-Bit Versionen gegeneinander an.

Der erste Unterschied ist offensichtlich: Ubuntu 9.10 ist kostenlos aus dem Internet herunterladbar. Die knapp 700 MB große ISO Datei kann man dann selbst auf eine CD oder DVD brennen, was unprofessionell aussieht. Für 81 Euro mehr bekommt man bei Windows 7 einen hübschen DVD-Datenträger, der mit knapp 3 GB befüllt ist. Allerdings bekommt man im Ubuntu-Shop einen 5er-Pack CDs auch für 5,85 € zzgl. Versandkosten. Wer es also professionell aussehen lassen will hat auch beu Ubuntu die Möglichkeit dazu. Schade, dass es Ubuntu nicht auch auf DVD gibt, denn typischerweise geht eine DVD-Installation schneller vonstatten.

Ok, mit Masse (hier: an Daten) statt Klasse oder professionellem Aussehen lässt sich nichts gewinnen, mal sehen, wie sich die Betriebssysteme schlagen.

Windows 7 Home Premium 64 Bit

Da so neu und so unbekannt, war der Reiz natürlich groß, mit Windows 7 anzufangen. Ich habe mich gezielt für eine Windows 7 Home Premium entschieden, da ich viele Funktionen der höheren Editionen nicht benötige. Den XP-Modus brauche ich nicht unbedingt, außerdem lässt sich mit XP-Modus der Virtual PC 2007 nicht mehr installieren. Der einzige Wehmutstropfen: ich kann Windows 7 nicht in eine VHD Datei installieren.

Der erste Versuch Windows 7 zu installieren scheiterte kläglich: Windows 7 erkennt den RAID-Controller nicht und findet somit keine Festplatte, auf die es sich installieren möchte. Natürlich gibt es die Möglichkeit, Treiber von Diskette zu laden, aber der Server hat kein Diskettenlaufwerk. Da ich nicht gleich das Windows Automated Installation Kit (rev. 2010-01-30) verwenden wollte, um die Treiber auf die DVD zu integrieren, schaltete ich das RAID-1 einfach ab.

Jetzt war eine Installation möglich, die auch ohne größere Nachfragen unproblematisch durchgeführt werden konnte. Beim Neustart dann allerdings die nächste Hürde: Windows 7 stürzt mit einem Bluescreen ab. Da ich nicht wusste, an was es liegen kann und der Bluescreen nicht lange genug angezeigt wurde, habe ich vorsichtshalber mit der Ubuntu CD einen Speichertest durchgeführt – ohne Erfolg.

Später stellte ich fest, dass der ATI-Treiber den Bluescreen verursachte.  Also begann ich mit dem Download der 1,6 GB großen ISO Datei für die Treiberintegration. Irgendwie schafft Microsoft es nicht richtig, kleine praktische Tools zur Verfügung zu stellen. Doch auch hier schaue ich in die Röhre: das WAIK (so die Kurzform) benötigt Windows Server 2003 SP1, Windows Vista SP 1, Windows 7 oder Windows Server 2008 R2. Woher soll ich denn so ein Betriebssystem nehmen – speziell Windows 7 bekomme ich ja gerade nicht installiert? Mit meinem Windows XP komme ich offensichtlich nicht weiter.

Seit etwa 3 Wochen liegt die gutaussehende Windows 7 DVD nutzlos hier rum. Da das Mainboard lediglich über PCI-Express-Slots verfügt und ich nur eine Sorte PCI-Express Grafikkarten habe, kann ich auch an der Hardware-Ausstattung nichts grundlegendes mehr ändern. Irgendwie ärgert mich das, denn ich hätte erwartet, dass Windows 7 mit moderner Hardware wie RAID und PCI Express besser umzugehen weiß. Das  Board ist übrigens ein ASRock Alive XFire eSATA 2.

Windows 7
Ubuntu 9.10
Automatisiert
Da so neu und so unbekannt, war der Reiz natürlich groß, mit Windows 7 anzufangen. Ich habe mich gezielt für eine Windows 7 Home Premium entschieden, da ich viele Funktionen der höheren Editionen nicht benötige. Den XP-Modus brauche ich nicht unbedingt, außerdem lässt sich mit XP-Modus der Virtual PC 2007 nicht mehr installieren. Der einzige Wehmutstropfen: ich kann Windows 7 nicht in eine VHD Datei installieren.
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Upgrade nach Ubuntu 9.10

Thomas | 8. November 2009

Ein halbes Jahr ist vorüber und Ubuntu 9.10 wurde wie erwartet zur Verfügung gestellt. Mistrauisch wie ich bin, habe ich wie immer ein Backup erstellt. Eigentlich eine gute Sache, denn so habe ich wenigstens einen festen Rhythmus, in dem ich Backups erstelle. Ob das Release nun Karmic Koala heißt oder nicht, ist mir völlig schnuppe, ebenso ob sich der Boot-Screen jetzt wieder geändert hat, oder gleich geblieben ist.
Wichtig sind mir andere Dinge: das Update muss problemlos installiert werden können, installierte Anwendungen müssen weiterhin laufen und hoffentlich sind ein paar Bugs behoben oder es wurde irgendwo die Performance gesteigert. Nun, wurden meine Erwartungen erfüllt?
Zunächst meldet das Update, dass es die Paketquellen von Drittanbietern deaktiviert hat und dass ich diese nach der Installation wieder aktivieren kann. Schade eigentlich, dass es die Paketquellen nicht selbst wieder aktiviert. Die zweite Meldung besagte auf meinem System, dass der Support für einige Anwendungen eingestellt wurde, ich aber immer noch Support von der Community erhalten könnte. Die Anwendungen würden im nächsten Schritt gelöscht, wenn ich nicht “Universe” aktiviert hätte. Schade eigentlich, dass es an diesem Punkt noch nicht feststellen konnte, dass ich “Universe” aktiviert habe, dann hätte ich die Meldung gar nicht gezeigt bekommen müssen.
Um ca. 14 Uhr startete die Installation und sagte eine Dauer von 1 Stunde 30 Minuten voraus. Nach dem Download von 500 Dateien war die Prognose dann jedoch schon bei 2 Stunden. Offenbar kommt auch kein Downloadmanager zum Einsatz, der parallel mehrere Dateien herunterlädt. Ansonsten kann ich mir nicht erklären, warum die Downloadrate immer wieder einbricht. Da kam mir der Besuch gerade Recht, um die Zeit zu überbrücken.
Nach dem Download wieder eine Nachfrage, welche die Installation ins Stocken brachte. Eine dreiviertel Stunde später die nächste. So kommt der Installations-Prozess immer wieder zum Erliegen, die Installation verschleppt sich über mehrere Stunden. Das macht Windows inzwischen besser: die Installation verläuft ohne weitere Nachfragen, die Einrichtung und Konfiguration erfolgt zum Schluss.
Abgesehen davon lässt sich die Installation nur von Experten erledigen – auch wenn ein Laie Ubuntu bedienen kann. Ich stelle mir immer wieder vor, meine Lebenspartnerin hätte das Update durchgeführt. Wie oft hätte sie wohl angerufen, um Ubuntu zu aktualisieren?
Nicht nur beim Download, auch bei der Installation könnte Ubuntu parallelisieren. Es ist gut zu erkennen, dass nur ein Prozessor ausgelastet ist. Ich nehme an, dass sich von einander unabhängige Pakete auch parallel installieren lassen.
Dann kam das typische Sorgenkind: Virtualbox. Mehrfach taucht die Fehlermeldung auf, dass es sich um ein Problem in der Anwendung handelt, die das D-Bus System verwendet. Im Moment kann ich nicht sagen, ob die Installation geklappt hat, jedenfalls musste ich nicht manuell eingreifen.
Wenig später räumt Ubuntu auf: 193 Pakete können gelöscht werden, was angeblich mehrere Stunden in Anspruch nehmen soll. Diese Schätzung stellte sich als extrem pessimistisch heraus, als nach fünf Minuten diese Operation schon beendet war.

Beim Neustart der erste Schock: alles ist schwarz-weiß. Das rot-orange-gelbe Ubuntu Logo glimmt in weiß vor sich hin, aber offensichtlich soll das so sein. Natürlich ist auch mein schöner Anmeldebildschirm weg, ersetzt vom Standard-Ubuntu Anmeldeschirm. Dass der Bildschirm beim Start weniger flackern soll, wie in c’t 24/2009 beschrieben, kann ich nicht nachvollziehen. Mindestens 4 Mal habe ich ein Flackern bemerkt.
Außerdem ist die Installation zu diesem Zeitpunkt noch nicht abgeschlossen: ich werde freundlich darauf hingewiesen, dass die Sprachunterstützung noch nicht vollständig ist. Um das nachzuholen brauche ich drei Mausklicks und die Eingabe des Passworts. Warum wurde das nicht schon während der eigentlichen Installation erledigt, frage ich mich.
Ansonsten sieht man dem neuen Ubuntu die Änderungen an. Es ist trist geworden im neuen Ubuntu. Der Hintergrund ist nicht mehr so fröhlich sandig-bunt wie früher und die aufhellenden orangen Titelleisten wurden durch braun ersetzt. Die Icons im System-Tray sind flach und grau und sehen ein bisschen nach Windows Vista aus. Glücklicherweise lässt sich das Erscheinungsbild auf den bisherigen Standard zurücksetzen.
Ein kurzer Rundumblick: Evolution funktioniert noch. Da sich in meinem Spam-Ordner bereits 6500 Emails angesammelt hatten, führte ich eine Lösch-Orgie wie damals durch und mit dem gleichen Ergebnis. Während des Löschvorgangs ist Evolution nicht bedienbar, mindestens eine CPU 100% ausgelastet, manchmal beide.
Auffällig sind die Änderungen im neuen Software-Center. Die Beschreibungen vieler Programme sind nur auf Englisch verfügbar und nach wie vor fehlt die Möglichkeit, bereits installierte Programme auszublenden. Die Bewertung von anderen Benutzern (Sterne) gibt es auch nicht mehr, oder?

Ich vergleiche mal mit dem Artikel aus c’t 24/2009. Schneller booten mit Upstart: mag sein, dass es ein paar Sekündchen weniger lang gedauert hat. Diese Sekunden verliert ein Anwender locker wieder, wenn er nicht besonders gut Englisch kann und die nicht übersetzten Programme bedienen muss.
Neue Software: auch hier ist alles beim Alten. OpenOffice von Sun erfordert für einen Bugreport über das Hilfe-Menü eine Registrierung, sendet allerhand Daten und der Empfänger ist nicht Sun sondern das Canonical Launchpad. Wo Sun draufsteht ist also Canonical drin. Wer meint, er könne über die Bug-Report-Webseite von Sun Fehler melden, irrt sich gewaltig.
Palimpsest: ja, nett, sieht gut aus, brauche ich aber nicht. Seit Installation von Ubuntu 7.10 habe ich die Festplattenaufteilung nicht geändert und ich hab auch nicht vor, das zu tun.
Ubuntu One: Ich kann nicht nachvollziehen, wer seine Daten immer im Internet speichern will. Jedenfalls springt Canonical hier wohl auch auf. Ich finde, meine Daten sind im Internet nicht sonderlich gut aufgehoben. Immer und überall wird von Daten- und Identitätsklau berichtet…
Aktueller Kernel: der dürfte interessant sein, wenn dadurch wirklich Suspend To RAM oder Suspend To Disk funktionieren. Auch die vorübergehenden Flacker-Effekte im laufenden Betrieb (nicht während des Bootens, s.o.) könnten vielleicht aufhören.

Ich weiß, dass bei Ubuntu Brainstorm viele Leute ihre Meinung geäußert haben. Natürlich in Englisch. Und dennoch haben viele gefordert, dass die Übersetzung besser wird. Davon ist nicht viel zu spüren – ähnlich übrigens wie bei Windows XP 64 Bit, das selbst nach Installation der Sprachpakete den Internet Explorer in Englisch anzeigt.

Was meine Erwartungen angeht: das Update ließ sich installieren, ein unbedarfter Nutzer benötigt aber Hilfe. Die installierten Anwendungen funktionieren noch, sogar Moneyplex, welches beim Umstieg auf 9.04 einige Probleme bereitete. Sowohl Suspend To Disk als auch Suspend To RAM funktionieren bei mir gut. Ich bin zufrieden.

Rosarot
Englisch
Erscheinungsbild
Palimpsest
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Winmail.dat

Thomas | 3. March 2009

Manchmal bekommt man Emails, an denen die Datei winmail.dat anhängt. Diese Datei kann man zwar speichern, aber auch wenn man nachfragt, von welchem Typ die Datei ist und entsprechend umbenennt, bekommt man nicht das raus, was man möchte. Und dabei erkennt Evolution sogar den Typ des Anhangs als TNEF-Nachricht-Anlage. Schade, dass es keine passenden Aktionen dazu anbeitet.

Und dabei ist die Lösung ganz einfach: man nehme ein bisschen Synaptic, suche dort nach winmail, installiere vom Ergebnis ytnef, speichert die Datei winmail.dat und führe dann auf der Kommandozeile zwei einfache Befehle aus. Zunächst prüft man, ob die Anlage auch das enthält, was man erwartet. Das geht mit
ytnef winmail.dat
Danach extrahiert man den Inhalt mit
ytnef -f . winmail.dat
in das gleiche Verzeichnis.

Installation von Ytnef
Verwendung von Ytnef auf der Kommandozeile

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Ubuntu 8.10 x64 Installation

admin | 3. December 2008

Da das CD-Laufwerk meines alten Laptops defekt ist und der Laptop für die Arbeit ohnehin zu schwerfällig geworden ist, habe ich ein Lenovo 3000 N200 besorgt, welches einerseits für seine gute Ubuntu Unterstützung und andererseits durch das gute (jedoch spiegelnde) Display bekannt ist.

Zunächst habe ich die Live-CD gestartet, um zu prüfen, welche Hardware Ubuntu 8.10 erkennt – oder auch nicht. Das Live-System hat gebootet, doch bereits die Einrichtung des WLANs war nicht möglich. So muss ich wohl bei der Installation auf deutsche Sprache verzichten. Die Festplatten vom vorinstallierten Windows Vista werden mir angezeigt und ich kann lesend und schreibend darauf zugreifen. Das System-Menü ist nicht übersetzt: Applications, Places, System heißen immer noch so, obwohl das Live-Ubuntu ganz zu Anfang die Sprache schon wissen wollte.

Die Installation startet zunächst im bekannten Stil und bietet mir die Auswahl der Landeseinstellungen an. Im Schritt 4 von 7 (Partition) werden allerdings keine Partitionen angezeigt. Mit dem “Zurück” Button komme ich nicht zurück und der “Vor” Button meint, ich habe keine Partition ausgewählt. Das ist richtig, aber wie hätte ich das auch auswählen sollen? Noch während ich ein Partitionierungstool suche, stürzt “ubiquity” unerwartet ab. Ich verzichte mangels Internetverbindung, den Problemreport abzuschicken.

Den Laptop starte ich neu, ich möchte die Installationsvariante direkt von CD probieren.

Dort erwartet mich ein neues Tool zum Partitionieren, mit dem ich die Festplattengröße von Windows Vista mit einem Schieberegler komfortabel ändern kann. Nach der Änderung mit Schieberegler weist Ubuntu mich darauf hin, dass das Ändern der Größe eine lange Zeit dauern kann. Dies möchte ich nicht, denn schließlich soll Vista komplett verbannt werden. Daher wähle ich “Geführt, verwende vollständige Festplatte”. Seltsamerweise erscheint sofort eine Fortschrittsanzeige, welche die Partitionsgröße ändert – keine Warnung, kein Hinweis auf einen längerwährenden Prozess. Man beachte, dass ich den “Vor” Schalter noch nicht betätigt habe.

Der Fortschrittsbalken bewegt sich über längere Zeit nicht, schon eine geschätzte halbe Stunde steht er bei 0%. Zwischendurch springt immer wieder der Bildschirmschoner an. Eine weitere Bedienung ist nicht möglich. Das Fenster im Vordergrund lässt sich zwar Verschieben, hat aber keine Buttons, mit denen man den Vorgang abbrechen könnte. Ebenfalls lässt sich das darunter liegende Fenster nicht bedienen.

Nach knapp einer Stunde meldet sich Ubuntu wieder. Ich darf meinen Namen eingeben und danach einen Vista Benutzer importieren. Wie das möglich ist, wundert mich sehr, da ich doch die gesamte Platte für Ubuntu verwenden wollte. Danach legte die Installation los und war auch schnell fertig. Ein Neustart brachte Verwirrung: Windows Vista alias Longhorn wurde im Bootmenü zur Auswahl angeboten. Ich habe den Verdacht, dass doch nicht die gesamte Partition von Ubuntu verwendet wurde, sondern die nicht erwünschte Verkleinerung stattgefunden hat.

Abgesehen davon hat die Installation funktioniert. Das WLAN läuft jetzt, nachdem ich meinem DSL-Router die neue MAC-Adresse beigebracht habe. Treiber für die NVidia Grafikkarte wurden mir vom Hersteller angeboten. Diese habe ich jetzt mal installiert.

Nicht geklappt hat der Export von installierten Softwarepaketen von Ubuntu 8.04 nach 8.10. Die Funktion gibt es wohl, allerdings muss man die Liste vor der Installation der Pakete als Shell-Skript exportieren. Das wusste ich damals natürlich noch nicht und kann jetzt nicht auf eine derartige Liste zurückgreifen. Daher installiere ich die Anwendungen manuell, was ein bisschen Zeit kostet. Der anschließende Download der selektierten Komponenten dauert abermals 45 Minuten (DSL 2000).

Für Ubuntu x64 scheint es das Tool Wink (zum Aufzeichnen von Präsentationen) und das Java Plugin (für Mozilla-Browser) nicht zu geben. Es erscheint lediglich der Hinweis, dass diese Varianten in amd64-Konfiguration nicht vom Hersteller bereitgestellt werden. Ich bin ja gespannt, was ich ohne Java im Web alles nicht machen kann.

—

Einige Tage später sieht die Situation so aus: Windows XP (32 Bit) ist installiert, Ubuntu 8.10 (ebenfalls 32 Bit) habe ich parallel installiert. So kann ich das Java Plugin nutzen und Ubuntu bedient sich wie zuvor. Jetzt muss ich noch die Daten vom alten auf den neuen Laptop umziehen lassen. Ob das so reibungslos klappt?

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Server Upgrade-Orgie

admin |

Heute hat sich die Situation ergeben, dass ich eine etwas ältere Hardware zur Verfügung habe. Es handelt sich um einen Pentium III mit 666 MHz, 128 MB RAM und 20 GB Festplatte. Da mir 128 MB RAM selbst für einen Ubuntu Server etwas enig vorkamen, habe ich auf 384 MB aufgestockt.

Meine ursprüngliche Idee war, Ubuntu 8.10 Server direkt zu installieren. Da mir aber eine Ubuntu 7.10 Server CD gerade zwischen die Finger gekommen ist, entschloss ich mich spontan zu einem dreistufigen Upgrade. Die Tour sollte mich von Version 7.10 zu 8.04 und schließlich zu 8.10 bringen.

An Diensten habe ich die LAMP-Konfiguration, Mailserver und Postgre-SQL Server ausgewählt. Die Sprache sollte Deutsch sein – oder zumindest das Tastaturlayout, damit ich mich bei der Belegung der Sonderzeichen nicht erst lange eingewöhnen muss. Die Sprachunterstützung für Deutsch ließ bei Ubuntu 7.10 Server wie auch schon bei der Desktop-Variante zu wünschen übrig. Die meisten Meldungen sind Englisch, manchmal auch ein nettes Gemisch aus Englisch und Deutsch.

Bei der Installation habe ich die 20 GB Festplatte automatisch aufteilen lassen, das noch vom Vorbesitzer vorhandene Windows 98 gehört damit der Vergangenheit an (was für ein Glück). Die weitere Installation ging nicht unbedingt immer zügig vonstatten, was aber vermutlich an der doch schon etwas älteren Hardware liegen könnte.

Ob die installierten Dienste unter Ubuntu 7.10 alle funktionierten ist mir nicht bekannt. Da ich den Ubuntu Server eigentlich nicht benötige, habe ich mich gleich zum Update entschlossen. Ohne grafische Oberfläche stand ich erst mal auf dem Schlauch. Mit einem einfachen sudo do-release-upgrade ging es dann aber vorwärts: knapp 170 MB Pakete wurden aus dem Internet heruntergeladen und installiert.

Dann wurde ich auf die schwachen Schlüssel hingewiesen, die man mit ssh-keygen -l -f HOST_KEY_FILE neu erzeugen soll. Dankenswerterweise gibt Ubuntu auch die Namen der HOST_KEY_FILEs mit an. Dies sind /etc/ssh/ssh_host_rsa_key und /etc/ssh/ssh_host_dsa_key. Ob ich da allerdings tatsächlich nach dem Upgrade etwas manuell tun muss, blieb unklar. Während des Upgrades schienen die beiden Schlüssel erzeugt worden zu sein.

Eine neue Version der Datei /etc/dovecot/dovecot.conf stellte mich vor ein kleine Herausforderung. Da ich keine Konfigurationsdatei manuell angepasst hatte, entschloss ich mich zum Ersetzen der Datei durch die Variante des Paket-Betreuers. Wozu die Datei gut ist, weiß ich noch nicht. Sicherlich hätte ich meine eigene Version beibehalten, wenn ich darin Eintragungen vorgenommen hätte.

Nach diesem Upgrade-Schritt war ich natürlich gespannt, auf welche Version der Ubuntu-Server sich aktualisiert haben könnte. Beim Login hat Ubuntu es schon verraten: Ubuntu 8.04 war der Stand. Ansonsten hätte mir ein uname -a die Kernel-Version und ein less /etc/issue die Ubuntu Versionsnummer ausgegeben.

Die nächste Stufe lässt sich nicht einfach durch Wiederholung des Befehls sudo do-release-upgrade erreichen. Die lapidare Ausgabe ist “No new release found”. Das liegt vermutlich daran, dass Version 8.04 die Long Term Support (LTS) Version von Ubuntu Server ist. Ein sudo nano /etc/update-manager/release-upgrades öffnet die Datei, in der die möglichen Updates spezifiziert werden. Ändert man hier den Eintrag Prompt=lts in Prompt=normal ab, findet der Upgrade Manager auch das Upgrade.

Zwei Minuten lang hat Ubuntu die Änderungen berechnet und dann um ca. 20:30 startete der wiederum ca. 190 MB große Download, der ungefähr 16 Minuten dauern soll. Der Download hätte vielleicht etwas zügiger vonstatten gehen können, wenn Downloads parallel ausgeführt worden wären – zumindest war das der subjektive Eindruck.

Zwischendurch hat mich wieder der Bildschirmschoner erschreckt – wie auch beim Update von 7.10 auf 8.04. Der Bildschirm wird dann einfach schwarz, was mir immer den Eindruck vermittelt, dass der PC abgestürzt ist oder sich ausgeschaltet hat. Als alten DOS-Hasen macht mich das kirre…

Eine neue Hürde tat sich auf, als die Dienste, die PAM verwenden, neu gestartet werden mussten. Einige Dienste muss man wohl manuell neu starten, andere konnte man eintippen bzw. waren vorgegeben. Ich habe es natürlich bei der Voreinstellung belassen und frage mich, ob es wohl noch weitere Dienste gegeben hätte, die ich neustarten sollte. So wurden Samba, Dovecot, Apt und Cron neu gestartet und die Installation fortgeführt.

Nach dem Upgrade war ein Neustart fällig, was mich doch ein bisschen an die Windows-Welt erinnerte. Ubuntu 8.10 Server ist jetzt installiert, nur was tue ich jetzt damit? Zunächst werde ich mal prüfen müssen, ob die Dienste alle laufen. Mit dem LAMP-Paket könnte ich immerhin Webseiten und Dateien hosten, die ich über DynDNS nach außen reiche. Dazu muss ich aber zunächst ein Loch in meine DSL-Firewall bohren…

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Neues Laptop und Ubuntu 8.10

admin | 9. November 2008

Heute wollte ich mein neues Laptop in Betrieb nehmen. Das stellt mich vor größere Probleme, als ursprünglich angenommen. Es fängt schon bei Windows an: das vorinstallierte Windows Vista möchte ich nicht behalten, stattdessen soll eine Dual-Boot-Installation von Ubuntu 8.10 und Windows XP zum Einsatz kommen.

Zunächst muss also Windows XP installiert werden. Eine XP CD mit Service Pack 2 verweigert allerdings die Installation, weil es keine Festplatte findet. Grund: auf der CD sind keine SATA-Treiber enthalten. Also muss ich wohl zu nLite greifen und mir eine eigene CD zusammenstellen. In diesem Fall integriere ich natürlich gleich das Service Pack 3.

Dann stellt sich mir die Frage, ob ich die 64-Bit oder die 32-Bit Variante von Ubuntu installieren soll. Grundsätzlich sollte der Dual-Core Prozessor 64 Bit unterstützen. Ob Ubuntu dann noch die gesamte Hardware erkennt? Noch weiß ich es nicht, denn der Weg zu Windows XP wird mich vielleicht den Abend kosten.

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Navigation mit OpenStreetMap

admin | 31. October 2008

Wer OpenStreetMap unter Ubuntu zur Navigation verwenden möchte, kann die Software navit installieren. Leider kennt Ubuntu dies weder als Anwendung, noch als Synaptic Paket. Eine neue Paketquelle schafft Abhilfe.

Beim Aktualisieren fehlt ein GPG Schlüssel, macht aber nix. Jetzt sollte die Suche nach navit ein Paket finden, das man installieren kann. Nach der Installation findet man Navit im Zubehör Menü.

Zu diesem Zeitpunkt hat man leider kein Kartenmaterial installiert, daher sucht man die Seite OpenStreetMap Quicklinks auf. Es stehen mehrere Karten zur Auswahl, die Deutschland-Karte belegt ca. 180 MB. Die heruntergeladene Datei legt man in einem beliebigen Ordner ab und benennt sie sinnvoll um.

Derzeit muss man die Konfiguration noch von Hand anpassen. Dafür eignet sich ein Terminal in welchem man sudo nano /etc/navit/navit.xml aufruft. Man sucht dort eine Zeile, die <mapset enabled=”yes”> enthält, entfernt die Kommentierung (<!– und –>) und ersetzt die innere Zeile <map type=”binfile” enabled=”yes” data=”/path/to/mymap.bin” />. Mehrere Karten sollten durch mehrere MAP-Einträge möglich sein.

Seine Homezone trägt man in die Zeile  <navit center=”4815 N 0843 E” …> ein. Ansonsten kann man die Position (Start) und das Ziel über die rechte Maustaste setzen.

Die Karten werden jeweils samstags neu erstellt.

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Update auf Ubuntu 8.04 LTS

admin | 21. May 2008

Inzwischen habe ich mein Ubuntu 7.10 auf Ubuntu 8.04 aktualisiert. Das ganze lief problemlos über die Bühne. Über die Aktualisierungsverwaltung wurden alle Pakete heruntergeladen. Das dauerte natürlich seine Zeit (knapp 2 Stunden, während ich nebenher noch ein bisschen im Internet gesurft bin). Die Installation dauerte dann noch einmal eine Stunde.Der einzige Wermutstropfen ist der Verlust von gespeicherten Zuständen in VirtualBox. Der war jedoch verschmerzbar.Etwas unklar in diesem Punkt war die Checkbox, mit der man bestätigen musste, dass die Zustände gelöscht werden. Eine Antwort wie “Ja/Nein” oder “Löschen/Behalten” wäre hier angebracht gewesen.

Der Umstieg selbst brachte keine sichtbare Änderung und das finde ich auch gut so. Mein Desktop ist genau so eingerichtet wie zuvor, die Umstellung fand hauptsächlich unter der Haube statt. So wurde z.B. Firefox 2 auf Firefox 3 Beta 5 aktualisiert. Ob eine Beta Teil eines Releases sein soll, ist natürlich umstritten. Da ich FF3b5 jedoch auch geschäftlich unter Windows schon einsetze, macht es mir wenig aus. Sorgen machen mir eher noch unbekannte Sicherheitslücken in der Beta.

Seit der Aktualisierung kann ich endlich auch GTK Programme mit MonoDevelop schreiben, ohne dass es beim Ausführen abstürzt. Das gefällt mir sehr gut und hoffentlich kann ich bald das erste sinnvolle Mono-Programm für Ubuntu präsentieren.

Auf einem anderen Rechner hatte ich ebenfalls Ubuntu 7.10 installiert, allerdings mit Ubuntu Studio und einem ungelösten Abhängigkeitsproblem. Auf diesem Rechner klappte die Aktualisierung nicht ganz so gut. Zum einen hatte ich die oben angesprochene Checkbox übersehen, zum anderen konnte die fehlende Abhängigkeit auch durch das Update nicht gelöst werden.

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