Umstieg auf Ubuntu

Windows erfolgreich durch Ubuntu ersetzen.
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Windows 7 vs. Ubuntu 9.10 (Teil 3)

Thomas | 31. January 2010

Zurück bei Windows 7 64 Bit habe ich es geschafft, den Neustart nach dem Bluescreen zu verhindern. Die Bluescreen-Informationen zeigen STOP 0×00000116 (0xFFFFFA8005FE010, 0xFFFFF88003A12D9C, 0×0000000000000000, 0×0000000000000002) sowie den Namen des Treibers, nämlich atikmdag.sys. Es liegt also vermutlich ein Problem mit dem ATI Grafikkartentreiber vor. Das könnte stimmen, denn die eingebaute HIS 4350 benutzt einen ATI Radeon HD4350 Chip.

Der Bluescreen schlägt vor, dass ich im Abgesicherten Modus starten soll. Das mag unter normalen Umständen helfen, nicht jedoch während der Installation von Windows 7. Während der Installation meint Windows 7 “Die Installation konnte nicht im abgesicherten Modus abgeschlossen werden. Starten Sie den Computer neu, um die Windows-Installation fortzusetzen.” Auch eine Eingabeaufforderung ist nicht mit dem Bootmenü zu erreichen.

Plötzlich sieht das Bootmenü anders aus und es erscheint eine weitere Option “Anzeige mit niedriger Auflösung aktivieren (640×480)”. Das könnte vielleicht helfen, falls ein anderer Treiber zum Einsatz kommt – tut es aber nicht. Auch in diesem Modus ein Bluescreen.

Eine Google-Suche zeigt: das Problem trat auch bei einigen Vista 64 Bit Nutzern schon auf. Schade, dass Microsoft bzw. ATI es nicht geschafft haben, den Fehler bis Windows 7 zu beheben. Ein Nutzer schlägt vor, die betroffene Datei zu löschen. Hierzu bootet er selbst eine Parallelinstallation von Windows Vista – die ich allerdings nicht zur Verfügung habe.

Stattdessen boote ich von DVD, wähle “Computerreparaturoptionen”, danach die defekte Windows 7 Installation und weiter die Eingabeaufforderung. Windows 7 legt eine Partition mit 100 MB für Systemzwecke an, die auf meinem System den Laufwerksbuchstaben C: bekommen hat. Die Windows-Partition selbst hat D: bekommen. Der betroffene Treiber liegt im Verzeichnis D:\Windows\System32\Drivers – soll das etwa heißen, dass es sich um einen 32 Bit Treiber handelt? Dann ist es vermutlich nicht weiter verwunderlich, dass er nicht funktionert. Den Treiber benenne ich einfach um und starte den PC neu.

Windows meldet sich jetzt mit “Der Computer wurde unerwartet neu gestartet, oder ein unerwarteter Fehler ist aufgetreten. Die Windows-Installation kann nicht fortgesetzt werden. Klicken Sie auf ‘Ok’, um den Computer neu zu starten, und führen Sie die Installation dann erneut aus.”

Andere Nutzer berichten, dass es ein Problem bei der Verwaltung von viel Speicher gibt. Also entferne ich zwei Speicherriegel, so dass der Systemspeicher nur noch 2 GB beträgt. Siehe da: Windows 7 lässt sich installieren. Gleich nach der Installation flackert kurz der Bildschirm und Windows meldet, dass es ein wichtiges Update installiert hat. Wenig verwunderlich handelt es sich um ein ATI Treiber Update.

Viel geholfen hat es allerdings nicht. Sobald ich wieder auf 6 GB aufrüste erinnert mich ein Bluescreen freundlich daran, dass ich den Speicher lieber wieder entfernen soll. Auch 4 GB, die ja noch mit 32 Bit-Pointern direkt adressierbar wären, gefallen dem ATI Treiber nicht.

Kaum mache ich mich auf die Suche nach Verbesserungen, springt mich Windows 7 schon an und meint, es wäre unbeabsichtigt beendet worden und könnte online nach einer Lösung suchen. Gefunden hat es aber nichts. Meine manuelle Suche bringt mich ein Stück weiter. Obwohl ich erst bei der Installation von Windows XP 64 Bit ein BIOS Update meines Motherboards durchgeführt habe, gibt es eine neue Version vom 24.12.2009. Außerdem installiere ich das ATI Catalyst Control Center, welches explizit für Windows 7 64 Bit ausgeschrieben ist.

Mit dieser Software-Konfiguration bin ich in der Lage 4 GB RAM in den PC einzubauen, wovon 3,25 GB nutzbar sind.

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ATI Update
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Windows 7 vs. Ubuntu 9.10 (Teil 2)

Thomas | 30. January 2010

Nachdem ich in Teil 1 dieser Artikelserie Windows 7 nicht installiert bekommen habe, probiere ich nun die Alternative: Ubuntu 9.10 64 Bit.

Ubuntu 9.10 64 Bit

Wie bei Windows 7 starte ich auch bei Ubuntu 9.10 mit einem RAID 1 aus zwei SATA Platten zu je 750 GB. Wähle ich den Punkt “Ubuntu installieren”, so blinkt für mehrere Minuten ein Cursor im Textmodus und nichts passiert.  Das gleiche passiert, wenn ich “Ubuntu ausprobieren” auswähle, also von der Live-CD booten möchte. Offenbar ist meine Hardware so exotisch, dass weder Windows noch Ubuntu sie erkennt. Das Board ist ein ASRock Alive XFire eSATA 2.

Wie auch bei Windows 7 verzichte ich also auf das RAID. Die Platte kann ich auch anders noch gut gebrauchen. Doch auch bei deaktiviertem RAID-Modus will Ubuntu 9.10 einfach nicht booten. Verzweifelt wie ich bin, versuche ich den Inhalt der CD mittels der eingebauten Prüfmethode zu verifizieren, doch nicht einmal das klappt.

Glücklicherweise hat das Board wenigstens einen echten IDE-Anschluss, so dass ich das SATA DVD-Laufwerk durch ein IDE DVD-Laufwerk ersetze. Nachdem auch dies scheitert, fange ich ganz vorne an: das heruntergeladene ISO Image von Ubuntu hat die richtige MD5 Checksumme. Die CD hat die gleiche MD5 Summe. Das ist schon einmal sehr erfreulich.

Da bei Windows 7 der ATI Treiber die Grafikkarte nicht unterstützte, probiere ich auch bei Ubuntu den abgesicherten Grafikmodus – leider ohne Erfolg.

Zwischenfazit

Windows 7 gewinnt knapp vor Ubuntu 9.10. Mit beiden Betriebssystemen gelang es mir nicht, eine Installation durchzuführen. So eine Pleite habe ich die letzten 10 Jahre nicht mehr erlebt. Selbst der Austausch von Hardware (Verzicht auf RAID sowie IDE statt SATA) führte nicht zum Erfolg.

Nachtrag

Während ich diesen Artikel schreibe passiert das Unmögliche: Ein weißes Ubuntu-Logo erscheint auf dem Bildschirm. Da ich meinen Augen nicht traue und natürlich wissen möchte, wie viel Zeit zwischen dem blinkenden Cursor und dem Ubuntu-Logo vergehen, starte ich den Rechner neu und nehme die Stoppuhr in die Hand. Genau 4 Minuten und 3 Sekunden braucht das Ubuntu 9.10, um das Logo anzuzeigen. Spätere Tests ergeben: das klappt sogar von SATA DVD.

Von IDE DVD schafft Ubuntu es sogar ins Live-System, erkennt dann aber die Festplatten nicht, obwohl der RAID-Modus bereits ausgeschaltet ist. Da kam Windows 7 schon etwas weiter.

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Windows 7 vs. Ubuntu 9.10 (Teil 1)

Thomas |

Ab und zu muss man die aktuell verfügbaren Betriebssysteme vergleichen. Als Vista-Ablehner bin ich natürlich gespannt auf dessen Nachfolger, Windows 7.  Da ich parallel auch mit Ubuntu 9.10 Server rumspiele, habe ich eine recht gut (zumindest die beste im Haus) ausgestattete Hardware zur Verfügung. Der Dual-Core PC ist mit 5,2 GB RAM ausgestattet, wovon unter Windows 32-Bit nur 3 GB so richtig nutzbar sind. Aus diesem Grund treten hier also die 64-Bit Versionen gegeneinander an.

Der erste Unterschied ist offensichtlich: Ubuntu 9.10 ist kostenlos aus dem Internet herunterladbar. Die knapp 700 MB große ISO Datei kann man dann selbst auf eine CD oder DVD brennen, was unprofessionell aussieht. Für 81 Euro mehr bekommt man bei Windows 7 einen hübschen DVD-Datenträger, der mit knapp 3 GB befüllt ist. Allerdings bekommt man im Ubuntu-Shop einen 5er-Pack CDs auch für 5,85 € zzgl. Versandkosten. Wer es also professionell aussehen lassen will hat auch beu Ubuntu die Möglichkeit dazu. Schade, dass es Ubuntu nicht auch auf DVD gibt, denn typischerweise geht eine DVD-Installation schneller vonstatten.

Ok, mit Masse (hier: an Daten) statt Klasse oder professionellem Aussehen lässt sich nichts gewinnen, mal sehen, wie sich die Betriebssysteme schlagen.

Windows 7 Home Premium 64 Bit

Da so neu und so unbekannt, war der Reiz natürlich groß, mit Windows 7 anzufangen. Ich habe mich gezielt für eine Windows 7 Home Premium entschieden, da ich viele Funktionen der höheren Editionen nicht benötige. Den XP-Modus brauche ich nicht unbedingt, außerdem lässt sich mit XP-Modus der Virtual PC 2007 nicht mehr installieren. Der einzige Wehmutstropfen: ich kann Windows 7 nicht in eine VHD Datei installieren.

Der erste Versuch Windows 7 zu installieren scheiterte kläglich: Windows 7 erkennt den RAID-Controller nicht und findet somit keine Festplatte, auf die es sich installieren möchte. Natürlich gibt es die Möglichkeit, Treiber von Diskette zu laden, aber der Server hat kein Diskettenlaufwerk. Da ich nicht gleich das Windows Automated Installation Kit (rev. 2010-01-30) verwenden wollte, um die Treiber auf die DVD zu integrieren, schaltete ich das RAID-1 einfach ab.

Jetzt war eine Installation möglich, die auch ohne größere Nachfragen unproblematisch durchgeführt werden konnte. Beim Neustart dann allerdings die nächste Hürde: Windows 7 stürzt mit einem Bluescreen ab. Da ich nicht wusste, an was es liegen kann und der Bluescreen nicht lange genug angezeigt wurde, habe ich vorsichtshalber mit der Ubuntu CD einen Speichertest durchgeführt – ohne Erfolg.

Später stellte ich fest, dass der ATI-Treiber den Bluescreen verursachte.  Also begann ich mit dem Download der 1,6 GB großen ISO Datei für die Treiberintegration. Irgendwie schafft Microsoft es nicht richtig, kleine praktische Tools zur Verfügung zu stellen. Doch auch hier schaue ich in die Röhre: das WAIK (so die Kurzform) benötigt Windows Server 2003 SP1, Windows Vista SP 1, Windows 7 oder Windows Server 2008 R2. Woher soll ich denn so ein Betriebssystem nehmen – speziell Windows 7 bekomme ich ja gerade nicht installiert? Mit meinem Windows XP komme ich offensichtlich nicht weiter.

Seit etwa 3 Wochen liegt die gutaussehende Windows 7 DVD nutzlos hier rum. Da das Mainboard lediglich über PCI-Express-Slots verfügt und ich nur eine Sorte PCI-Express Grafikkarten habe, kann ich auch an der Hardware-Ausstattung nichts grundlegendes mehr ändern. Irgendwie ärgert mich das, denn ich hätte erwartet, dass Windows 7 mit moderner Hardware wie RAID und PCI Express besser umzugehen weiß. Das  Board ist übrigens ein ASRock Alive XFire eSATA 2.

Windows 7
Ubuntu 9.10
Automatisiert
Da so neu und so unbekannt, war der Reiz natürlich groß, mit Windows 7 anzufangen. Ich habe mich gezielt für eine Windows 7 Home Premium entschieden, da ich viele Funktionen der höheren Editionen nicht benötige. Den XP-Modus brauche ich nicht unbedingt, außerdem lässt sich mit XP-Modus der Virtual PC 2007 nicht mehr installieren. Der einzige Wehmutstropfen: ich kann Windows 7 nicht in eine VHD Datei installieren.
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Windows Reboot beendet Download

Thomas | 27. January 2010

Gestern kam ich in die Situation, dass ich zwei ISO Abbilder mit einer Gesamtgröße von knapp 4 GB herunterladen sollte. Da dies meine Netzwerkverbindung doch stark auslastet (2 MBit DSL), beschloss ich, den Download über Nacht durchzuführen. Gegen Abend lief gerade ein Windows-Rechner, so dass ich den Download unter Windows durchführte.

Am nächsten Morgen die Enttäuschung: über Nacht hat Windows ein “wichtiges Sicherheitsupdate” installiert und deshalb den PC neu gestartet. Der Download war natürlich unterbrochen. Hier kann ich mit Sicherheit sagen: mit Ubuntu wäre das nicht passiert.

Die Zeit bis zum Neustart lässt sich übrigens mit dem Gruppenrichtlinieneditor (gpedit.msc) konfigurieren, aber maximal bis 30 Minuten zwischen zwei Nachfragen. Sitzt man nicht am PC, ist also nach spätestens 30 Minuten der Reboot fällig. Ganz unterbinden lässt sich dies nur über die Aktivierung von “Keinen automatischen Neustart für geplante Installationen automatischer Updates durchführen, wenn Benutzer angemeldet sind”.

Gruppenrichtlinie
30 Minuten
Neustart verhindern
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Upgrade nach Ubuntu 9.10

Thomas | 8. November 2009

Ein halbes Jahr ist vorüber und Ubuntu 9.10 wurde wie erwartet zur Verfügung gestellt. Mistrauisch wie ich bin, habe ich wie immer ein Backup erstellt. Eigentlich eine gute Sache, denn so habe ich wenigstens einen festen Rhythmus, in dem ich Backups erstelle. Ob das Release nun Karmic Koala heißt oder nicht, ist mir völlig schnuppe, ebenso ob sich der Boot-Screen jetzt wieder geändert hat, oder gleich geblieben ist.
Wichtig sind mir andere Dinge: das Update muss problemlos installiert werden können, installierte Anwendungen müssen weiterhin laufen und hoffentlich sind ein paar Bugs behoben oder es wurde irgendwo die Performance gesteigert. Nun, wurden meine Erwartungen erfüllt?
Zunächst meldet das Update, dass es die Paketquellen von Drittanbietern deaktiviert hat und dass ich diese nach der Installation wieder aktivieren kann. Schade eigentlich, dass es die Paketquellen nicht selbst wieder aktiviert. Die zweite Meldung besagte auf meinem System, dass der Support für einige Anwendungen eingestellt wurde, ich aber immer noch Support von der Community erhalten könnte. Die Anwendungen würden im nächsten Schritt gelöscht, wenn ich nicht “Universe” aktiviert hätte. Schade eigentlich, dass es an diesem Punkt noch nicht feststellen konnte, dass ich “Universe” aktiviert habe, dann hätte ich die Meldung gar nicht gezeigt bekommen müssen.
Um ca. 14 Uhr startete die Installation und sagte eine Dauer von 1 Stunde 30 Minuten voraus. Nach dem Download von 500 Dateien war die Prognose dann jedoch schon bei 2 Stunden. Offenbar kommt auch kein Downloadmanager zum Einsatz, der parallel mehrere Dateien herunterlädt. Ansonsten kann ich mir nicht erklären, warum die Downloadrate immer wieder einbricht. Da kam mir der Besuch gerade Recht, um die Zeit zu überbrücken.
Nach dem Download wieder eine Nachfrage, welche die Installation ins Stocken brachte. Eine dreiviertel Stunde später die nächste. So kommt der Installations-Prozess immer wieder zum Erliegen, die Installation verschleppt sich über mehrere Stunden. Das macht Windows inzwischen besser: die Installation verläuft ohne weitere Nachfragen, die Einrichtung und Konfiguration erfolgt zum Schluss.
Abgesehen davon lässt sich die Installation nur von Experten erledigen – auch wenn ein Laie Ubuntu bedienen kann. Ich stelle mir immer wieder vor, meine Lebenspartnerin hätte das Update durchgeführt. Wie oft hätte sie wohl angerufen, um Ubuntu zu aktualisieren?
Nicht nur beim Download, auch bei der Installation könnte Ubuntu parallelisieren. Es ist gut zu erkennen, dass nur ein Prozessor ausgelastet ist. Ich nehme an, dass sich von einander unabhängige Pakete auch parallel installieren lassen.
Dann kam das typische Sorgenkind: Virtualbox. Mehrfach taucht die Fehlermeldung auf, dass es sich um ein Problem in der Anwendung handelt, die das D-Bus System verwendet. Im Moment kann ich nicht sagen, ob die Installation geklappt hat, jedenfalls musste ich nicht manuell eingreifen.
Wenig später räumt Ubuntu auf: 193 Pakete können gelöscht werden, was angeblich mehrere Stunden in Anspruch nehmen soll. Diese Schätzung stellte sich als extrem pessimistisch heraus, als nach fünf Minuten diese Operation schon beendet war.

Beim Neustart der erste Schock: alles ist schwarz-weiß. Das rot-orange-gelbe Ubuntu Logo glimmt in weiß vor sich hin, aber offensichtlich soll das so sein. Natürlich ist auch mein schöner Anmeldebildschirm weg, ersetzt vom Standard-Ubuntu Anmeldeschirm. Dass der Bildschirm beim Start weniger flackern soll, wie in c’t 24/2009 beschrieben, kann ich nicht nachvollziehen. Mindestens 4 Mal habe ich ein Flackern bemerkt.
Außerdem ist die Installation zu diesem Zeitpunkt noch nicht abgeschlossen: ich werde freundlich darauf hingewiesen, dass die Sprachunterstützung noch nicht vollständig ist. Um das nachzuholen brauche ich drei Mausklicks und die Eingabe des Passworts. Warum wurde das nicht schon während der eigentlichen Installation erledigt, frage ich mich.
Ansonsten sieht man dem neuen Ubuntu die Änderungen an. Es ist trist geworden im neuen Ubuntu. Der Hintergrund ist nicht mehr so fröhlich sandig-bunt wie früher und die aufhellenden orangen Titelleisten wurden durch braun ersetzt. Die Icons im System-Tray sind flach und grau und sehen ein bisschen nach Windows Vista aus. Glücklicherweise lässt sich das Erscheinungsbild auf den bisherigen Standard zurücksetzen.
Ein kurzer Rundumblick: Evolution funktioniert noch. Da sich in meinem Spam-Ordner bereits 6500 Emails angesammelt hatten, führte ich eine Lösch-Orgie wie damals durch und mit dem gleichen Ergebnis. Während des Löschvorgangs ist Evolution nicht bedienbar, mindestens eine CPU 100% ausgelastet, manchmal beide.
Auffällig sind die Änderungen im neuen Software-Center. Die Beschreibungen vieler Programme sind nur auf Englisch verfügbar und nach wie vor fehlt die Möglichkeit, bereits installierte Programme auszublenden. Die Bewertung von anderen Benutzern (Sterne) gibt es auch nicht mehr, oder?

Ich vergleiche mal mit dem Artikel aus c’t 24/2009. Schneller booten mit Upstart: mag sein, dass es ein paar Sekündchen weniger lang gedauert hat. Diese Sekunden verliert ein Anwender locker wieder, wenn er nicht besonders gut Englisch kann und die nicht übersetzten Programme bedienen muss.
Neue Software: auch hier ist alles beim Alten. OpenOffice von Sun erfordert für einen Bugreport über das Hilfe-Menü eine Registrierung, sendet allerhand Daten und der Empfänger ist nicht Sun sondern das Canonical Launchpad. Wo Sun draufsteht ist also Canonical drin. Wer meint, er könne über die Bug-Report-Webseite von Sun Fehler melden, irrt sich gewaltig.
Palimpsest: ja, nett, sieht gut aus, brauche ich aber nicht. Seit Installation von Ubuntu 7.10 habe ich die Festplattenaufteilung nicht geändert und ich hab auch nicht vor, das zu tun.
Ubuntu One: Ich kann nicht nachvollziehen, wer seine Daten immer im Internet speichern will. Jedenfalls springt Canonical hier wohl auch auf. Ich finde, meine Daten sind im Internet nicht sonderlich gut aufgehoben. Immer und überall wird von Daten- und Identitätsklau berichtet…
Aktueller Kernel: der dürfte interessant sein, wenn dadurch wirklich Suspend To RAM oder Suspend To Disk funktionieren. Auch die vorübergehenden Flacker-Effekte im laufenden Betrieb (nicht während des Bootens, s.o.) könnten vielleicht aufhören.

Ich weiß, dass bei Ubuntu Brainstorm viele Leute ihre Meinung geäußert haben. Natürlich in Englisch. Und dennoch haben viele gefordert, dass die Übersetzung besser wird. Davon ist nicht viel zu spüren – ähnlich übrigens wie bei Windows XP 64 Bit, das selbst nach Installation der Sprachpakete den Internet Explorer in Englisch anzeigt.

Was meine Erwartungen angeht: das Update ließ sich installieren, ein unbedarfter Nutzer benötigt aber Hilfe. Die installierten Anwendungen funktionieren noch, sogar Moneyplex, welches beim Umstieg auf 9.04 einige Probleme bereitete. Sowohl Suspend To Disk als auch Suspend To RAM funktionieren bei mir gut. Ich bin zufrieden.

Rosarot
Englisch
Erscheinungsbild
Palimpsest
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Und ewig dauert das Backup

Thomas |

Vor dem geplanten Update von Ubuntu 9.04 auf Ubuntu 9.10 fertige ich traditionell ein Backup an. Ich erinnere mich kaum mehr, wie ich es beim letzten Update gemacht habe. Auf jeden Fall kopiere ich immer das gesamte Home-Verzeichnis. Die Programme und Einstellungen sind mir nicht so wichtig.
So habe ich also eine USB-Festplatte angeschlossen. Beim Anschließen erscheint ein Icon auf dem Desktop, welches ich in einem “Explorer” öffne, während ich den Home-Ordner in einem anderen Ordner öffne. Dann ziehe ich den Home-Ordner auf die USB Festplatte – fertig ist das Backup.
Nach etwa drei Stunden wunderte ich mich doch etwas – wo kommen die vielen Daten her, die da gesichert werden? Die wenigen Dokumente, die ich erstelle, müssten in kürzester Zeit kopiert sein.
Ein Blick aufs Home-Verzeichnis zeigt: gerade einmal 2 GB müssen gesichert werden. Das kann keine Stunden dauern. Plötzlich leuchtet es mir ein: das Home-Verzeichnis beinhaltet den Desktop, der Desktop hat eine Verknüpfung zur USB Festplatte und die USB Festplatte enthält natürlich weit mehr als 2 GB Daten.
Siehe da: sobald ich den Desktop von der Kopieraktion ausschließe, ist die Aktion unter zehn Minuten abgeschlossen.

USB-Platte
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Eine defekte Festplatte richtig löschen

admin | 8. July 2009

Will man eine Festplatte mit sensiblen Daten richtig entsorgen, so sollte man den Inhalt wenigstens einmal komplett überschreiben. Das Neuformatieren unter Windows ist beispielsweise nicht ausreichend. Entsprechende Programm können aus dem restlichen Inhalt die meisten Daten wieder herstellen.

Das Löschen einer Festplatte ist unter Ubuntu vergleichsweise einfach. Es gibt dort eine Datei, die unendlich viele Nullen enthält. Diese Datei (/dev/zero) liest man und schreibt sie auf Festplatte. Das ganze geht mit dem Befehl dd. Zunächst ermittelt man aber die richtige Zielfestplatte, nicht dass man plötzlich das System verliert. Die Festplattenbelegung ermittelt man mit fdisk.

fdisk -l | grep /dev

Die Ausgabe listet die Festplatten mit ihrer Größe. In den meisten Fällen reicht das aus, um eine Festplatte zu identifizieren. Im weiteren Beispiel verwende ich /dev/sdx als Festplatte. Dies muss natürlich durch den korrekten Pfad ersetzt werden. Das Löschen erfolgt dann mit

dd if=/dev/zero of=/dev/sdx

Alternativ kann die Platte auch mit Zufallszahlen (if=/dev/urandom) beschrieben werden. Ganz paranoide Gesellen versuchen vielleicht sogar beides hintereinander.

Das funktioniert ganz gut, solange die Festplatte in Ordnung ist und keine Fehler beim Schreiben auftreten. In manchen Fällen möchte man jedoch eine Festplatte gerade deshalb von sensiblen Daten befreien, weil sie defekt ist und Lese- oder Schreibfehler verursacht. Wie die Datenrettung durchgeführt wird, sei mal nicht Bestandteil dieses Artikels. Ich gehe von einem entsprechenden Backup aus, welches auf einer frischen Platte zum Einsatz kommt.

Der Befehl dd kennt noch eine Option namens conv.  Hier kann man noerror angeben. In der Hilfe steht jedoch, dass Lesefehler ignoriert werden. Ob das auch auf Schreibfehler angewandt wird, ist unklar.

Wer weiß Bescheid, wie man so viele Sektoren wie möglich einer defekten Festplatte beschreibt?

In meinem Fall hat conv=noerror geholfen. Möglicherweise hat aber beim ersten Versuch auch die Fehlerkorrektur der Festplatte eingesetzt und der defekte Block wurde durch einen fehlerfreien Ersatzblock ersetzt.

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Update Marathon: 8.04 auf 9.04 aktualisieren

admin | 29. May 2009

Ich hatte hier noch einen Rechner, der mit der Long-Term-Support Version 8.04 von Ubuntu ausgestattet war. Der Rechner wurde inzwischen durch einen Laptop ersetzt. Die Datenmigration hatte ich bereits vorgenommen. Der Rechner soll nun weitervermittelt werden. Dafür möchte ich Ubuntu 9.04 aufspielen.

Zuvor dachte ich mir: probier doch mal aus, wie sich ein Update von Ubuntu über zwei Versionen hinweg gestaltet.

Gedacht, getan: in den Optionen habe ich aktiviert, dass  die Versionsaktualisierungen angezeigt werden sollen, dann habe ich die Aktualisierungsverwaltung gestartet. Diese bot jedoch nur Version 8.10 als nächste Version an. Nach einem Download von ca. 2 Stunden (DSL 2000) ging die Installation los. Spät nachts (gegen 0:30 Uhr) hatte ich dann keine Lust mehr und habe den Rechner über Nacht weiterinstallieren lassen.

Dummerweise erschien zwischendurch eine Nachfrage zum Überschreiben einer Konfigurationsdatei, die die weitere Installation blockierte – ungeschickt. Hier wäre vielleicht ein Timeout angebracht, der nach einer gewissen Zeit, die Default-Antwort auswählt, eine Sicherungskopie der alten Datei anlegt und den Benutzer in einer Art Zusammenfassung informiert, was er noch tun muss.

Nach dieser Aktion war Ubuntu 8.10 dann jedoch auch komplett aktuell. Weitere Sicherheitsaktualisierungen mussten nicht mehr eingespielt werden.

Am Tag darauf wiederholte ich das Spiel für Ubuntu 9.04. Der Download dauerte diesmal 1 1/2 Stunden, die Installation zog sich dann aber wieder mehrere Stunden hin. Und wieder erschien eine Abfrage zum Ersetzen oder Beibehalten einer Datei. Also gab es noch keine Verbesserungen in dieser Hinsicht.

Jetzt wo der Rechner auf dem aktuellen Stand ist, werde ich ihn wohl komplett löschen und eine jungfräuliche Ubuntu 9.04 Installation aufsetzen. Schließlich will ich nicht riskieren, dass irgendwo persönliche Daten übrig geblieben sind. Der Upgrade-Marathon war ja auch nur ein Test, um zu wissen, wie ein solches mehrstufiges Upgrade abläuft.

Schön wäre sicherlich auch gewesen, direkt von 8.04 auf 9.04 zu aktualisieren. Na ja: Ubuntu hat auch noch seine Verbesserungsmöglichkeiten.

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Verschicken/Abrufen deaktiviert

admin | 27. May 2009

Während des Abrufens von Emails ist ein “MAC is in a deep sleep” Problem aufgetreten, wodurch ich den Rechner neustarten musste, während Evolution noch lief. Nach dem Neustart konnte Evolution zwar wieder gestartet werden, jedoch ist seither der Button “Verschicken/Abrufen” deaktiviert. Weiterhin konnte ich zwar Emails öffnen, aber der Inhalt war nicht vorhanden. Die Fehlermeldung hier “Inhalt der Nachricht konnte nicht abgerufen werden”. Und das obwohl ich eine Internetverbindung hatte.

Der Fehler war aber leicht gefunden: im Datei-Menü den Online-Modus aktivieren, schon klappte es wieder. Möglicherweise wurde in den Offline-Modus gewechselt, als ich die WLAN-Verbindung hardwareseitig abgeschaltet habe.

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iwlagn: MAC is in a deep sleep

admin | 26. May 2009

Heute hat Ubuntu die Festplatte geprüft, als ich Ubuntu startete. Die Zeit habe ich genutzt, um an einem anderen Rechner das Upgrade von Ubuntu 8.10 auf 9.04 vorzunehmen. Irgendwann war der Laptop dann auch so weit und ich begann Emails abzurufen, per WLAN versteht sich.

Doch dann passierte folgendes: der PC wurde immer träger, das Öffnen eines Links aus Evolution heraus wurde zur Geduldsprobe. Die CPU Auslastung, die bei mir in der oberen Leiste angezeigt wurde, blieb für beide Cores auf 800 MHz stehen. Die HDD LED (Lämpchen für die Festplatte) blieb auf Dauer-Ein.

Als irgendwann wirklich nichts mehr ging habe ich mit Strg+Alt+F1 ein Konsolenfenster geöffnet, was fast eine Minute in Anspruch nahm. Der erste Login schlug sogar fehl, weil die Aufforderung zur Eingabe des Passworts 60 Sekunden überschritt. Als ich es irgendwann schaffte, sah ich folgende Meldung auf dem Bildschirm:
iwlagn: MAC is in a deep sleep!
Was das genau heißen mag, musste ich nicht, aber dass der Rechner im Tiefschlaf war, habe ich auch so empfunden. Arbeiten war nicht möglich, lediglich ein beherztes sudo shutdown -r now ließ Hoffnung aufkommen. Die Aufforderung zur Eingabe des Passworts dauerte zwar wieder fast eine Minute, aber dann fuhr der Rechner tatsächlich runter.

In den Ubuntu Foren erfuhr ich, dass Lenovo T400 Nutzer dieses Problem wohl kennen. Eine Lösung wurde aber nicht angeboten. Ich bestätige den Fehler nun für ein Lenovo 3000 N200.

Nach dem Neustart meldete das Tracker Applet, dass während der Indizierung ein Fehler auftrat und der Index nun zerstört sei (”Index corrupted”). Gleichzeitig lag die Prozessorlast bei 100% auf beiden Kernen, die jetzt mit vollen 2,2 GHz getaktet waren. Immerhin reagierte der Rechner flüssig. Mit “Reindex all contents” versuchte ich zunächst, den Index zu retten. Das gelang nicht wirklich: die Frage tauchte mehrfach auf, gefolgt von genauso vielen Sicherheitsabfragen “Eine Indizierung kann sehr lange dauern. Wollen Sie das System neu indizieren?”. Das Festhalten der Esc-Taste für ca. 20 Sekunden löste das Problem und schloss geschätzte 200 Fenster dieser Art.

Die Prozessliste (ps -A) zeigte danach hohe CPU-Nutzung durch die Programme python, trackerd, dbus-daemon und tracker-indexer. Die CPU-Nutzung und Taktung verringerte sich nicht. Die Festplatten-Leuchte blinkte jedoch nicht, was bei einer aktiven Indizierung eigentlich zu erwarten gewesen wäre.

Dann tauchten die Abfragen wieder auf, so dass ich mittels ps -A | grep tracker alle Indizierungsprozesse ermittelte und mit kill tötete. Dadurch sank die CPU Last auf Null und die Taktung fiel auf 800 MHz.  Jetzt konnte ich mich endlich auf die Suche nach Meldungen im System machen.

Die Datei messages.0 lieferte erste Hinweise:
w3m[7831]: segfault at 0 ip 080a5f93 sp bfa873a0 error 4 in w3m[8048000+7f000]
iwlagn: TX Power requested while scanning!
iwlagn: Radio Frequency Kill Switch is On:
Kill switch must be turned off for wireless networking to work

Segmentfehler sind vermutlich eine böse Sache. Dank den iwlagn Ausgaben kann ich nun vermuten, dass die Meldung “MAC is in a deep sleep” vom WLAN Treiber ausgegeben wurde. Näheres fand ich im Kernel Log (kern.log.0) zur Bootzeit (ca. 14 Sekunden nach Systemstart):
iwlagn: Intel(R) Wireless WiFi Link AGN driver for Linux, 1.3.27ks
iwlagn: 0000:04:00.0: PCI INT A -> GSI 17 (level, low) -> IRQ 17
iwlagn: 0000:04:00.0: setting latency timer to 64
iwlagn: Detected Intel Wireless WiFi Link 4965AGN REV=0x4
iwlagn: Tunable channels: 13 802.11bg, 19 802.11a channels
iwlagn: 0000:04:00.0: irq 2297 for MSI/MSI-X

Und dann später wieder (vermutlich nach dem Login, ca. 284 Sekunden nach dem Booten):
iwlagn: 0000:04:00.0: firmware: requesting iwlwifi-4965-2.ucode
ADDRCONF(NETDEV_UP): wlan0: link is not ready

Über 10 Minuten nach dem Bootvorgang (bei 612 Sekunden) wurde dann das WLAN erkannt und mit dem Access Point verbunden. Das erscheint mir nicht realistisch, denn zu diesem Zeitpunkt müsste ich bereits einige Emails abgerufen haben und mindestens eine Webseite besucht haben. Der erste segfault ist im Kernel Log bei 678 Sekunden, dann 938 Sekunden und nochmals bei 1012 Sekunden eingetragen.

Bei Sekunde 2452 haber ich dann den WLAN-Schalter betätigt, was auch im Kernel Log mit den Meldungen
iwlagn: TX Power requested while scanning!
iwlagn: Radio Frequency Kill Switch is On:
Kill switch must be turned off for wireless networking to work
belegt ist. Der sogenannte “Kill switch” scheint also der hardwareseitige Schalter zum Ein- und Ausschalten des  WLANs zu sein.

Falls irgendjemand was damit anfangen kann, hier ist noch die Ausgabe von hwinfo –wlan:
06: PCI 400.0: 0282 WLAN controller
[Created at pci.314]
UDI: /org/freedesktop/Hal/devices/pci_8086_4230
Unique ID: y9sn.146MqY+fkf3
Parent ID: qTvu._Y5kuEY+GiC
SysFS ID: /devices/pci0000:00/0000:00:1c.1/0000:04:00.0
SysFS BusID: 0000:04:00.0
Hardware Class: network
Model: "Intel Lenovo ThinkPad T61"
Vendor: pci 0x8086 "Intel Corporation"
Device: pci 0x4230 "PRO/Wireless 4965 AG or AGN Network Connection"
SubVendor: pci 0x8086 "Intel Corporation"
SubDevice: pci 0x1111 "Lenovo ThinkPad T61"
Revision: 0x61
Driver: "iwlagn"
Driver Modules: "iwlagn"
Device File: wlan0
Features: WLAN
Memory Range: 0xf8000000-0xf8001fff (rw,non-prefetchable)
IRQ: 2297 (no events)
HW Address: 00:1d:e0:55:0c:bb
Link detected: yes
WLAN channels: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 36 40 44 48
WLAN frequencies: 2.412 2.417 2.422 2.427 2.432 2.437 2.442 2.447 2.452 2.457 2.462 2.467 2.472 5.18 5.2 5.22 5.24
WLAN encryption modes: WEP40 WEP104 TKIP CCMP
WLAN authentication modes: open sharedkey wpa-psk wpa-eap
Module Alias: "pci:v00008086d00004230sv00008086sd00001111bc02sc80i00"
Driver Info #0:
Driver Status: iwlagn is active
Driver Activation Cmd: "modprobe iwlagn"
Config Status: cfg=new, avail=yes, need=no, active=unknown
Attached to: #19 (PCI bridge)

Die Ausgabe von lsmod | grep iwl:
iwlagn 100228 0
iwlcore 93184 1 iwlagn
led_class 12036 1 iwlcore
mac80211 217208 2 iwlagn,iwlcore
cfg80211 38032 3 iwlagn,iwlcore,mac80211

Und die Ausgabe von dmesg | grep iwl:
[ 14.291685] iwlagn: Intel(R) Wireless WiFi Link AGN driver for Linux, 1.3.27ks
[ 14.291688] iwlagn: Copyright(c) 2003-2008 Intel Corporation
[ 14.291758] iwlagn 0000:04:00.0: PCI INT A -> GSI 17 (level, low) -> IRQ 17
[ 14.291766] iwlagn 0000:04:00.0: setting latency timer to 64
[ 14.291841] iwlagn: Detected Intel Wireless WiFi Link 4965AGN REV=0x4
[ 14.330567] iwlagn: Tunable channels: 13 802.11bg, 19 802.11a channels
[ 14.330636] iwlagn 0000:04:00.0: irq 2297 for MSI/MSI-X
[ 14.356955] phy0: Selected rate control algorithm 'iwl-agn-rs'
[ 31.190050] iwlagn 0000:04:00.0: firmware: requesting iwlwifi-4965-2.ucode
[ 32.655080] Registered led device: iwl-phy0:radio
[ 32.655107] Registered led device: iwl-phy0:assoc
[ 32.655131] Registered led device: iwl-phy0:RX
[ 32.655162] Registered led device: iwl-phy0:TX

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